Seit mein Mann und ich uns kennen stand fest, daß bei uns irgendwann ein Hund einziehen würde. 1985 war es soweit. Ein Nordischer sollte es sein, wir sahen das Bild eines Eurasiers und fanden, so sollte unser neues Familienmitglied aussehen. Nach 1½ Jahre Wartezeit kam Chakan zu uns und von diesem Zeitpunkt an war klar, ein Hund hat spitze kleine Ohren und eine "Ringelrute".

Anfang der 90er fand in Dortmund die Welthundeausstellung statt, was für ein Ereignis für einen Hundefreund. Dort sahen wir SIE zum ersten Mal, groß, dunkle Maske, massig........heute heißen sie Amerikanischer Akita. Wir waren sofort fasziniert, eine Akitahündin würde mit Sicherheit irgendwann einmal Chakan's Nachfolgerin werden.

Wie das Schicksal manchmal so spielt, hatte Armin 1996/97 eine Stelle in Japan, und was lag da näher als eine kleine Hündin mitzubringen? Aisha go Takao-Kensha, klein, hellrot, zierlich und ganz Akitadame. Rühr-mich-nicht-an und hopp-und-weg Hund. Chakan war schlichtweg entsetzt, nachdem er sich im Laufe seines Lebens an drei Kinder gewöhnt hatte, was ihm nicht leicht fiel, wollte er mit diesem Junghund gar nichts mehr zu tun haben. Zwei Jahre später erlebte unser alter Herr noch die Ankunft eines Akitarüden, Akiyoshi go Niigata Nakajou Kimura, bevor er mit fast 15 Jahren starb. Leider wurde auch Yoshi nur 1½ Jahre alt, er hatte Krebs.

Wieviele Hunde heute mit uns leben, können Sie an anderer Stelle unserer Homepage verfolgen. Ihre Showerfolge, die Würfe und unzählige Fotos erzählen von unserer Leidenschaft für diese außergewöhnliche Rasse. Für uns gilt der Satz:


Einmal Akita - immer Akita!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei
Sibylle Rother & Armin Hartmann-Rother